Ausbildungsreform - Zur Zukunft der Psychotherapie

Veranstaltung am Donnerstag, 29.09.2016, 19:30 Uhr bis 22:00 Uhr

Der Ausschuss „Aus-, Fort-, Weiterbildung“ (AFW) lädt die Kammermitglieder, die PiA und StudentInnen der Psychologie zu einer Veranstaltung zur Ausbildungsreform am 29.9.2016 ein. Dort soll über den aktuellen Stand der Ausbildungsreformdiskussion, die in der Profession geführt wird, ausführlich informiert und diskutiert werden.

Flyer zum Download


Bündnis für psychische Gesundheit ruft anläßlich der KV Wahl (2.-16.9.16) zur Wahl von Eva Schweitzer-Köhn  auf

Wahlaufruf / Stellungnahme des VPP


Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Humanistische Psychotherapie zur Ausbildungsreform

Stellungnahme vom 31.03.2016 zum Download


2. Fachtagung:

Reform der Psychotherapieausbildung
Wege – Risiken – Nebenwirkungen

Zeit:Mittwoch, 25. Juni 2014, 10:30 - 17:30
Ort:Jacob und Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität Berlin, Auditorium
Geschwister-Scholl-Str. 1/3
10117 Berlin
Veranstalter:AGHPT, AVM, BKJ, bvvp, DFT, DGSF, dgvt, DPGG, DPGT, GwG, SG, VPP


Weitere Details und Programm


Stellungnahme der AGHPT zu Ausbildungsreform und Berufsbild

Das Berliner Bündnis unterstützt die Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Humanistische Psychotherapie (AGHPT, www.aghpt.de) zur Ausbildungsreform und zum Berufsbild.

Stellungnahme zum Download


Wahlsieger der Berliner Kammerwahl 2013:
Berliner Bündnis für psychische Gesundheit!

Das Berliner Bündnis für psychische Gesundheit ist als stärkste Liste aus der Wahl zur Delegiertenversammlung der Berliner Psychotherapeutenkammer hervorgegangen!
Lesen Sie hierzu mehr in der Pressemitteilung 07.06.2013 .


Hintergrund

Von Mai bis 4.6.2013 finden die Wahlen zur Delegiertenversammlung der Berliner Psychotherapeutenkammer statt. Die Delegierten werden für 4 Jahre gewählt. Die stärkste Liste hat in der Regel die besten Voraussetzungen, um den/die PräsidentIn zu stellen und die Zusammensetzung des Vorstandes zu gestalten. Das Bündnis für psychische Gesundheit war bei der letzten Wahl (2009) die zweitstärkste Liste und möchte natürlich bei dieser Wahl zur stärksten Liste werden. Dafür haben wir sehr gute Voraussetzungen geschaffen, da wir die einzige von den sechs Listen, die zur Wahl antreten, sind, die ein umfassendes inhaltliches Wahlprogramm hat. Zudem werden wir noch stärker als bisher auch die Interessen der angestellten KollegInnen vertreten, da die VertreterInnen der bisherigen Liste "Kontext", einer reinen Angestelltenliste, sich entschieden haben, auf der Bündnis-Liste zu kandidieren, um die gemeinsamen Kräfte besser zu bündeln.


Wie ist das Bündnis in der Kammer vertreten?

Das Bündnis für psychische Gesundheit ist seit Gründung der Berliner Psychotherapeutenkammer 2001 als Fraktion dort stark vertreten. Wir haben den ersten Vorstand (2001-2005) gestellt und von Beginn an den Charakter der Kammer, die die Interessen der PsychotherapeutInnen politisch vertritt, entscheidend geprägt. Auch in den letzten beiden Wahlperioden war unser Spitzenkandidat Heinrich Bertram im Vorstand für das Ressort "öffentliche Versorgung" verantwortlich und wir stellten und stellen verschiedene AusschusssprecherInnen. Heinrich Bertram, Manfred Thielen und Eva Schweitzer-Köhn sind Delegierte in der Bundespsychotherapeutenkammer. Manfred Thielen ist seit vielen Jahren stellvertretendes Mitglied im Redaktionsbeirat des "Psychotherapeutenjournal" (PTJ) und Redaktionsmitglied der Berliner PTJ-Seiten und des Kammerbriefes. Die anderen BündnisvertreterInnen sind in den Ausschüssen der Kammer aktiv, Eva Schweitzer-Köhn ist Sprecherin des Ausschusses: "Berufsordnung, Ethik, Menschen- und Patientenrechte", und Matthias Bujarski Sprecher des Ausschusses "Psychotherapie in Institutionen". Doris Müller und Manfred Thielen vertreten das Bündnis in den beiden Fortbildungsbeiräten, die über die Zertifizierung von Fortbildungsveranstaltungen entscheiden. Doris Müller wurde in der letzten Legislaturperiode einstimmig zur Sitzungsleiterin der Delegiertenversammlung (DV) gewählt.


Verfahrens- und Methodenvielfalt

Das Bündnis tritt seit insgesamt 12 Jahren konsequent für die Verfahrens- und Methodenvielfalt ein, d.h. es hat sich für die Unterstützung der sozialrechtlichen Anerkennung der personzentrierten Psychotherapie (Gesprächspsychotherapie), der Systemischen Therapie und der Humanistischen Psychotherapie durch die Verabschiedung von Resolutionen, Veröffentlichungen von Artikeln in den Kammerorganen, Gesprächen bei Politikern u.a. eingesetzt. Aktuell unterstützt es den Antrag der "Arbeitsgemeinschaft Humanistische Psychotherapie" (AGHPT, www.aghpt.de), die aus den Verbänden der Gesprächspsychotherapie, der Gestalttherapie, der Körperpsychotherapie, des Psychodramas, der Transaktionsanalyse, der Existenzanalyse, der Integrativen Therapie und dem Verband Psychologischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im BDP (VPP) besteht, auf Anerkennung durch den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie (WBP). Für uns ist es weder wissenschaftlich noch berufspolitisch vertretbar, dass die Humanistische Psychotherapie in Deutschland immer noch nicht berufs- und sozialrechtlich anerkannt ist, obwohl sie auch international die vierte Grundorientierung der Psychotherapie, neben der behavioralen, der psychodynamischen und der systemischen darstellt.

Gegen immer wieder auftauchende Widerstände hat sich das Bündnis in den Kammergremien nicht nur für die Verfahrens- und Methodenvielfalt, sondern auch für die innovative Weiterentwicklung der Psychotherapie eingesetzt; z.B. hat es sich im Fortbildungsbereich für die Zertifizierung von Veranstaltungen neuer Verfahren, Methoden und Techniken engagiert.


Konsequente Interessenvertretung

Das Bündnis für psychische Gesundheit hat darüber hinaus in allen anderen zentralen Fragen der Berliner Kammerpolitik wie Bedarfsplanung, Honorierung, Kostenerstattung, Generationengerechtigkeit, Neue Versorgungsformen, Psychotherapie in der öffentlichen Versorgung, Psychotherapie in Institutionen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Wissenschaft und Forschung, Novellierung und Ausbildungsreform, PsychotherapeutInnen in Ausbildung, demokratische Kammerstrukturen und Höhe des Kammerbeitrages klare und fortschrittliche Positionen (s. Wahlflyer, Wahlflugblatt).

© 2013 Berliner Bündnis für Psychische Gesundheit